Stadtschulpflegschaft Lünen

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1. Informationsabend für Grundschuleltern

Am 05.07.2010 führt die SSPL den 1. Informationsabend für "werdende Grundschuleltern", um 19.30 Uhr in der "Stadtinsel" (In der Geist) durch. Diese Veranstaltung, mit dem Thema "Unser Kind kommt in die Schule - was nun?", greift neben der Motto-Frage weitere Fragestellungen auf: "Was kommt auf uns zu?", "Was können wir Eltern tun, damit unsere Kinder positive Erfahrung machen dürfen?", "Was wollen wir?", "Wer sind wir?" oder "Was ist die SSPL?".

Seit Ende Mai haben wir über die Kindergärten Informationsmaterial verteilt, welches wir Ihnen nachfolgend noch einmal zur Verfügung stellen.

» Flyer
» Poster
» Visitenkarten


Über Ihre Fragen und/oder Ihre Anmeldung würden wir uns sehr freuen - auch der Planung wegen - und sind für Sie jederzeit (per E-Mail) oder in den frühen Abendstunden (telefonisch) erreichbar.

1. Vorsitzender
Ralf Seeger
Rudolf-Breitscheid-Str. 5, 44536 Lünen
Tel. 02306/12295, E-Mail seeger(at)sspl.de
2. Vorsitzender
Walter Jaworek
Spichernstr. 18e, 44532 Lünen
Tel. 02306/42222, E-Mail jaworek(at)sspl.de


15. Mitgliederversammlung der SSPL

Am Montag, den 19.04.2010, um 19:30 Uhr fand an der Heinrich-Bussmann-Schule die 15. Mitgliederversammlung der SSPL statt.

Workshop zum Thema "Arbeitsplatz Schüler"

Die Teilnehmer analysierten den aktuellen Standardschülerarbeitsplatz und arbeiteten Verbesserungsmöglichkeiten heraus. Die Parameter, die den Standardschülerarbeitsplatz charakterisieren, lassen sich in drei Bereiche gliedern:

» "Schulkonzept"

Fragestellungen, die den "Schülerarbeitsplatz" wesentlich beeinflussen oder beeinflussen werden sind die "Einführung der Gemeinschaftsschule", wie von SPD und GRÜNEN gefordert oder doch die Beibehaltung des "Dreigliederigen Schulsystems", die Gestaltung der gymnasialen Ausbildung als "G8" oder der Wunsch nach "Längerem gemeinsamen Lernen" (u.a. Grundschule bis Klasse 6).
Wie Bildungspolitiker diese Fragen beantworten und welche Konzepte entwickelt werden ist aktuell vom Ausgang der Landtagswahlen am 09. Mai 2010 abhängig.

» "Qualitätsanlyse"

Abhängig von der Haushaltslage des Schulträgers - der Stadt Lünen - ist die Optimierung der Qualität von Schulgebäuden und Schulumfeld. Qualitätsmarkmale der Schulgebäude sind unter den Stichworten "Licht", "Luft", "Wasser" und "Abfall" zusammen zu fassen. Aber auch die Einrichtung von Klassen und Fachräumen, sowie die Bereitstellung erforderlicher Sozialräume ich zu nennen. Im Rahmen des Stichwortes "Schulumfedl" ist die Gestaltung von Schulhöfen, die Verkehrssituation, Schulwege bzw. Schulbusse zu diskutieren.

» "Personal"

"Welches Personal benötigt eine Schule?" - Antwort: Lehrer! Dass diese Antwort leider nicht mehr ausreicht stellte sich am Ende der Diskussion deutlich heraus. Schulleitungen und Kollegien sind heute mit sovielen Aufgaben - über das eigentliche Lehren hinaus - betreut, dass viele zusätzliche Kräfte eingestellt werden müssten: Sekräterinnen- und Hausmeisterstellen wurden in den letzten Jahren gekürzt, Schulpsychologen, Sozialarbeiter oder Seelsorger werden - wenn überhaupt - nur gemeindeübergreifend finanziert. Was ist aber mit "Betreungskräften"?
Fazit: Es fehlt an allen Ecken und Enden. Erfolgreich Schulen können diese Kräfte nur in Eigenregie akquirieren.


Internet ABC

Mit dem "Internet ABC" steht ein neues Portal für Kinder, Eltern und Pädagogen zur Verfügung, dass die Medienkompetenz födern möchte. Insbesondere Eltern, die Fragen rund um das Thema "Internet" haben finden hier Antworten auf viele Fragen. Am besten direkt mal reinschauen.

» Internet ABC

Empfehlungen für die Bildung

In seinem neuesten Newsletter - 26.01.2010 - berichtet der Landtag NRW von zwei Anhörungen des Ausschusses für Schule und Weiterbildung zu den Themen "Zur Notwendigkeit der Reform der nordrhein-westfälischen Schulorganisation" und "Abschaffung der Grundschulempfehlung". An Stelle der Grundschulempfehlung soll ein "stufenübergreifender individueller Lernentwicklungsbericht" treten.

» "Zur Notwendigkeit der Reform der nordrhein-westfälischen Schulorganisation" [PDF]
» "Abschaffung der Grundschulempfehlung" [PDF]

1. Treffen der Gruppe "Grundschulen"

Zum 1. Treffen der Gruppe "Grundschulen" am 25.01.2010 trafen sich 10 Vertreter von 6 Grundschulen, wegen der schlechten Witterungsbedingungen waren leider einige Absagen eingegangen.

Im Vordergrund standen das Kennenlernen, sowie der Erfahrungsaustausch zu "erfolgreichen" Aktionen, aber auch Problemen an den jeweiligen Schulen.
Im Rahmen der Gesprächsrunde wurde vereinbart, ein Netzwerk zum Informationsaustausch, Hilfestellung zur Organisation von Elterninformationsveranstaltungen oder Kontaktvermittlung zu verschiedenen Ansprechpartnern im Umfeld "Schule" einzurichten. Eine Plattform zum Informationsaustausch ist das Forum der SSPL, hier steht ein neuer Bereich "Grundschulen" zur Verfügung. Aber auch Wünsche zu Informationen über bestimmte Themen ("Umgang mit neuen Medien", "Sucht und Gewaltprävention", ...) wurden vorgetragen. Hierzu ist ein neuer Bereich "Grundschulen" auf der Homepage eingerichtet, auf dem Protokolle, Linklisten zu verschiedenen Themen oder auch eine Übersicht zu den Arbeitsergbnissen zu finden ist.

"Elternmitwirkung stärken – Landeselternrat einführen"

Am 13.01.2010 fand eine Anhörung der Elternverbände auf Landesebene vor dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung (A14) des Landes NRW statt. Der Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sieht die gesetzlich verankerte, gemeinsame Elternvertretung auf Landesebene vor.
Die Elternvertretungen sind als privatrechtliche Vereine organisiert; sie sind in den einzelnen Landesteilen sehr unterschiedlich repräsentiert und auch die finanzielle Ausstattung variiert erheblich. Während die Stadtschulpflegschaften auf kommunaler Ebene mit einer Stimme für die Eltern sprechen und damit die Möglichkeit haben, die Interessen von Eltern, Schülerinnen und Schülern gegenüber Verwaltung und Politik stark zu vertreten, führt die Zersplitterung der Elternvertretung auf Landesebene zu einer Schwächung des Einflusses der Eltern in schulpolitischen Fragestellungen. Die Erfahrung zeigt, dass die einzelnen Elternvertretungen gegeneinander ausgespielt werden und dabei die Interessen der Kinder und Jugendlichen als Gesamtheit aus dem Blick geraten.
» zum kompletten Antrag (Drucksache 14/9423) [PDF]

Ralf Seeger zeigte sich sehr überrascht, dass die Mehrheit der vertretenden Elternverbände die Einrichtung eines Landeselternrates ablehnten. In erster Linie ist wohl der Verlust von politischem Einfluss der Vertretungen oder eher der Vertreter Grund für die Ablehnung. Die eingeladene Vertreterin des Landeselternrates Baden-Württemberg stellte demgegenüber die gemeinsame Arbeit der Elternvertretungen in BW sehr positiv dar.
Einzig die Landeselternkonferenz NRW, der Landesverband der "Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule", die Landeselternschaft der Grundschulen, sowie die Landesarbeitsgemeinschaft "Gemeinsam Leben, gemeinsam Lernen" stimmten dem Antrag zu. Eine detaillierte Ausgestaltung des Landeselternrates könnte nach ihrem Verständnis gemeinsam gestaltet werden.
» Übersicht der Stellungnahmen

SSPL bildet "schulformspezifische" Gruppen

Im Rahmen der "1. Offenen Vorstandssitzung" diskutiert die SSPL die Bildung von schulformspezifischen Gruppen. Zunächst wurde die Einrichtung einer "Grundschulgruppe" beschlossen, die erstmalig am 25.01.2010, um 19.00 Uhr in der Stadtinsel trifft. Eine der ersten Aktivitäten dieser Gruppe soll die Information "werdender Grundschuleltern" sein, die u.a. durch einen Informationsabend am 05.07.2010 abgerundet wird.

Weitere Gruppen sollen für Haupt- und Realschulen bzw. Gesamtschulen und Gymnasien gebildet werden. Alternativ ist aber auch die Bildung nach den Sekundarstufen möglich.

Zu den thematischen Schwerpunkten der Gruppen sind entsprechende Seiten auf der SSPL-Homepage eingerichtet. Für die Mitwirkung in den Gruppen sind Vertreter aller Schulen eingeladen. Zu einzelnen Themen natürlich und insbesondere auch alle Eltern, die sich hier engagieren möchten.

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4. Elternseminar zum Thema "Schulmitwirkung"

14 Elternvertreter nahmen in diesem Jaher am Elternmitwirkungsseminar der SSPL teil. Leider reichte die Zeit nicht um alle Themen ausführlich zu behandeln. Nichtdestotrotz konnten in lebhaften Diskussionen die Grundlagen der Elternmitwirkung dargestellt und hinterfragt werden. Für eine Vertiefung einzelner Themen besteht die Möglichkeit im Rahmen der AG Schulmitwirkung weitere Veranstaltungen anzubieten.

Teilnehmer des EMSDie Erwartungen an das Elternmitwirkungsseminar sind mittlerweile sehr differenziert: Elternvertreter, die gerade erst gewählt wurden, möchten sich zunächst vor allem über die rechtlichen Grundlagen, die an dem Thema "Schule" beteiligten Organe und deren Struktur sowie den zu erwartentenden Aufgaben und Anforderungen informieren.
Erfahrene Elternvertreter möchten dagegen über Neurungen bei den rechtlichen Rahmenbedinungen informiert werden oder suchen den Erfahrungsaustausch. Für die SSPL ist dies immer wieder eine Herausforderung, diese Themenvielfalt - u.a. durch die geplante Umstrukturierung - zu bewältigen.

An dieser Stelle könnten spezielle Inhalte das Elternmitwirkungsseminares - wie aus dem Kreis der Elternvertreter vorgeschlagen - in weitere Erweiterungsseminare (Module) ausgegliedert und im Rahmen der "AG Schulmitwirkung" durchgeführt werden.

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Mitgliederversammlung der Landeselternkonferenz

Landeselternkonferenz NRW wählt neuen Vorstand

Die Landeselternkonferenz NRW vertritt die Interessen der Stadt-, Kreis- und Gemeindeschulpflegschaften in NRW. Die LEK NRW ist der einzige Verband, in dem die Eltern aller Schulformen in NRW gleichberechtigt vertreten sind. Die LEK NRW versteht sich als Vorbild und Vorläufer einer durchgewählten Elternvertretung aller Schulformen auf Landesebene. Sie hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 07.11.2009 im nordrhein-westfälischen Landtag einen neuen Vorstand gewählt, der nun nach seiner konstituierenden Sitzung am 26.11.2009 offiziell seine Arbeit aufgenommen hat.
Wiedergewählt zum Vorsitzenden wurde Eberhard Kwiatkowski (Velbert). Er wird unterstützt durch die neu gewählten Stellvertreter Dr. Barbara Balbach (Ahaus) und Ralf Seeger (Lünen), die Beisitzer Dr. Hartmut Dutz (Bonn), Monika Landgraf (Dortmund), Kerstin Schmidt-Petrol (Dortmund), Angela Lehmenkühler (Soest) und die für diverse Aufgaben kooptierten Vorstandsmitglieder Cornel Kranen (Jülich) und Helmut Doedens (Hilden).
Der neu gewählte Vorstand freut sich darauf, auch in den kommenden drei Jahren den konstruktiv kritischen Dialog in schulischen Bildungsfragen mit allen bildungspolitischen Entscheidungsträgern in NRW zu führen und die Anliegen der Eltern aller Schulformen auf der kommunalen Ebene und im Land zur Verbesserung der Bildungslandschaft in NRW zu vertreten.

14. Mitgliederversammlung der SSPL

Am Donnerstag, den 22.09.2009, um 19:30 Uhr fand in der Heinrich-Bussmann-Schule die 14. Mitgliederversammlung der SSPL statt.

Im Mittelpunkt der 14. Vollversammlung stand die Vorstellung eines Konzeptes zur Arbeit der SSPL. Das Konzept sieht vor weiteren interessierten und engagierten Eltern die Möglichkeit zu geben in der SSPL mitzuarbeiten. Die Vielzahl der aktuell bearbeiteten Themen macht eine Arbeitsteilung - insbesondere bei schulformspezifischen Themen - erforderlich.

Konzept zur neuen "Teamarbeit in der SSPL"

Geplant ist schulformspezifische Arbeitsgemeinschaften zu bilden, in die JEDE Schule mindestens einen Vertreter entsendet. Wie sich diese Arbeitsgemeinschaften bei den weiter-führenden Schulen zusammensetzen ist ggf. im Einzelfall vom Thema abhängig.
Wichtig ist für die SSPL in Sachfragen die Kompetenzen der Elternschaft zu nutzen um als kompetenter Gesprächspartner für Politik und Verwaltung weiter zur Verfügung zu stehen. Dies gilt insbesondere auch für die Präsenz der SSPL in einem neu zu bildenden Ausschuss zu Bildungsthemen und -fragen.
Diskutiert wurden u.a. Fragen zu den Themen "Entwicklung der Lüner Schullandschaft" (Neubau von Schulen, Sanierung von Schulgebäuden, Entwicklung von Sportstätten), Übermittagbetreuung an weiterführenden Schulen (Bereitstellung von Mensen und ins-besondere weiteren Räumlichkeiten für Angebote neben der im Vordergrund stehenden Ver-pflegung, Qualität der Schulverpflegung), Rechtliche Situation der Elternmitwirkung in "Offenen Ganztagseinrichtungen - OGATA", alternative Unterrichtsmodelle (Lehrerraum-prinzip, 60-Minuten-Stunde).
Ein weiteres sichtbares Zeichen für eine breitere Basis der Arbeit wurde bei den ab-schließenden Wahlen des Vorstandes deutlich, dieser besteht jetzt aus 14 Elternvertretern:

neuer SSPL-Vorstand



















Vorstand der SSPL: M. Renneberg, D. Steier, D. Franke, F. Seeger, O. Thiedemann, A. Müller, R. Seeger, R. Gröning, W.Jaworek, N. Schwarz-Steinbrich, R. Schmidt, S. Stein, H. Pilch, B. Liedtke-Lehmann und M. Gregor (von links) - nicht auf dem Foto N. Kulozik

Foto Seeger

"Schulkioske: süße Pausen"

Bericht der WDR ServiceZeit zum Thema "Schulverpflegung"

Allerorts wird empfohlen, bei Kindern und Jugendlichen auf eine gesunde Ernährung zu achten. Da überrascht es doch sehr, dass gerade in Schulkiosken überwiegend Ungesundes angeboten wird.
„Eine ausgewogene, bedarfsgerechte Ernährung ist für die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit und die aktuelle und zukünftige Gesundheit der Kinder und Jugendlichen von hoher Bedeutung“, so steht es auf einer Internetseite des Schulministeriums Nordrhein-Westfalen. Doch wie sieht die Schulwirklichkeit aus?
(www.wdr.de/tv/servicezeit/familie/sendungsbeitraege/2009/0916/01_schulkioske.jsp)

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» Arbeitsgemeinschaft "Schulverpflegung" der Hochschule Niederrhein
» Empfehlungen zur Mittagsverpflegung (Ministerium für Schule und Weiterbildung)
» Schule + Essen = Note 1 (Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)
» Qualitätsstandards für die Schulverpflegung


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